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Wettertechnisch hatte unser Brautpaar mal wieder Glück. Nachdem es unter der Woche ein paar verregnete Tage gab, blieb es am Samstag, am Tage der Hochzeit, trocken. Nach Fototermin und standesamtlicher Trauung zogen Cornelia und Alexander um 13 Uhr zu feierlicher Musik der Schwabenlandkapelle in die St. Lukas Kirche ein. Zur gelungenen musikalischen Umrahmung des Gottesdienstes und der Trauung trugen sowohl modernere Stücke wie "Thank you for loving me" von Bon Jovi und "Stand by me" von Ben E. King als auch klassischere Werke wie "Ave Maria" von Franz Schubert bei. Der gelungene Vortrag durch den Musikverein Tannhausen wurde mit Applaus des Brautpaars sowie der Gäste belohnt. Nach dem Traugottesdienst gab es einen Sektempfang vor der Kirche. Die Schwabenlandkapelle nützte sogleich die Gelegenheit mit einem Ständchen die besten Glückwünsche zu übermitteln. Anschließend ging es im Autokorso nach Dirgenheim ins Gasthaus "Zum Kreuz". Dort angekommen wurde das Brautpaar vom Musikverein Lippach, bei welchem es des öfteren gerne aushilft, mit einem weiteren Ständchen empfangen. Zur Unterhaltung während Kaffee, Kuchen und Herzhaftem spielten die Sechtataler Musikanten auf, bei welchen Alex und Neli üblicherweise mitwirken und so auch an ihrem Hochzeitstag bei einigen Stücken mitspielen durften. Anschließend eröffnete die Band Memories die erste Tanzrunde, welche ein Musiker der Schwabenlandkapelle (Roger Lex) sofort nutzte, um Neli ins Musikerheim nach Tannhausen zu entführen. Nach einem kurzen Vorsprung folgte Alex seiner Neli auch schon ins Musikerheim in Begleitung unserer Kassiererin Silke Christ und der Band. Dort ging bei Wein und Gesang dann so richtig die Post ab. Bevor es mit dem Bus zurück nach Dirgenheim ging, wurden noch ein paar Gruppenfotos mit den Musikern der Schwabenlandkapelle vorm Musikerheim geschossen.
Nach dem festlichen Abendessen gab es zahlreiche Einlagen von Freunden und Familie. So enthüllten einige Musiker in einem kleinen Theaterstück die Wahrheit über Alex, seinen Cowboyhut und seine Neli. Auch die schwabenländer Nonnen vom "Orden der Jungfräulichkeit" statteten dem Brautpaar einen Besuch ab und betrauerten Nelis Austritt aus dem Orden. Besondere Gesangsschmankerl gab es noch vom Bräutigam selbst, dem Musiker Jürgen Rathgeb und Alexanders zwei Musikerfreunden der Patenkapelle aus Gruol. Klaus Joas, Vorstand der Schwabenlandkapelle und Onkel der Braut, überreichte dem Brautpaar das Geschenk der Musiker, passend zum Dekorationsmotto "Puzzle", ein großes Puzzle, bei dem jeder Musiker ein Puzzleteil selbst gestaltet hatte. Nachdem Cornelia noch an ihrer Luftgitarre abgerockt hatte... ...und anschließend mit ihrem Mann eng umschlungen eingewickelt in Toilettenpapier zu gefühlvoller Musik getanzt hatte... ...ist sie mit ihrem Alex bei einem romantischen Spaziergang im Kerzenschein in ihre Hochzeitsnacht geschlendert, welche - wie es sich für eine Musikerhochzeit gehört - erst im Morgengrauen begann... _______________________________________________________________________________________
Nach ca. 30 jähriger Wertungsspiel-Abstinenz haben wir, die Schwabenlandkapelle Tannhausen, es gewagt beim Wertungsspiel für Konzertmusik beim Kreisverbandsmusikfest in Röhlingen teilzunehmen. Nach einer
letzten Probe im Musikerheim in Tannhausen sind wir am Samstag, den 26.06.2010,
gegen Nachmittag nach Röhlingen gefahren. Nach einer kurzen Einspielphase
in der Sechtahalle ging es dann rüber in die Mühlbachhalle,
wo die Konzertwertungsspiele abgehalten wurden. Leise aufbauen (der Gesamteindruck
des Orchesters wird ja auch bewertet!), nochmals tief durchatmen und schon
ging´s los. Beobachtet von drei Wertungsrichtern, die sich auf der
Gegenseite der Halle auf einem kleinen Podest postiert hatten, haben wir
unser Pflichtstück "Lord Tullamore" und unser Selbstwahlstück
"Das neue Dorf" mit voller Konzentration zum Besten gegeben.
Ein paar kleine Temposchwankungen, die eine oder andere kleine Intonationsunreinheit
oder mal ein zu lange ausgehaltener Ton waren sicherlich drin. Aber eigentlich
nur Kleinigkeiten. Doch wie würden das die Wertungsrichter sehen?
Liegen wir mit unserer Interpretation der beiden Werke richtig? Haben
wir die beiden Stücke so einstudiert, wie es die Komponisten vorgegeben
haben? Orchester, welche alle 2 Jahre zu einem Wertungsspiel gehen wissen
genau, was die Wertungsrichter hören wollen. Wir hatten hierzu gar
keinen Vergleich, da das letzte Wertungsspiel des Musikvereins Tannhausen
ca. 30 Jahre zurück liegt. Am nächsten Tag fand der gemeinsame Umzug durch Röhlingen statt. Herrlich geschmückte Straßen, Bilderbuchwetter, Fußballstimmung. Nach dem Fahneneinmarsch begann dann auch bald das Weltmeisterschafts-Fußballspiel Deutschland gegen England. Die Stimmung in einem Zelt voller fußballbegeisterter Musiker, die schon die eine oder andere Maß intus haben, lässt sich eigentlich gar nicht beschreiben. Man muss bei so etwas einfach dabei gewesen sein. Zur Halbzeitpause fand dann endlich die lang ersehnte Bekanntgabe der Wertungsspielergebnisse statt. Das Zelt kochte zu diesem Zeitpunkt in mehrerlei Hinsicht eh schon, als aber die Ergebnisse bekannt gegeben wurden, entlud sich die Spannung erst so richtig: "Musikverein Schwabenlandkapelle Tannhausen, Schwierigkeitsstufe schwer, Bestnote hervorragend"!!! Auf unsere Leistung sind wir sehr stolz und freuen uns über das hervorragende Ergebnis!
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Nachdem es in der Woche vor der Hochzeit ziemlich kalt war, konnte sich das Brautpaar Silke und Reinhold um so mehr darüber freuen, dass es am Tage ihrer kirchlichen Trauung herrliches Spätsommerwetter gab. Insgeheim hatten aber schon alle damit gerechnet, da schönes Wetter bei einer Musikerhochzeit schon Tradition hat. Ebenfalls nach alter Tradition durfte die Schwabenlandkapelle Tannhausen die Trauung wieder musikalisch umrahmen. Das Brautpaar hatte sich sowohl traditionelle Stücke wie den "Brautchor" und "Ave Maria" als auch moderne Stücke wie "I can't help falling in love with you" für ihre Hochzeit ausgesucht. Obwohl auch das Stück "Nothing else matters" vom Hochzeitspaar gewünscht wurde, konnte es von zwei Musikerinnen (Silvia Raaf und Steffi Ilg) trotzdem noch mit diesem Stück überrascht werden - nämlich durch eine zusätzliche und etwas andere Vortragsart: Mit gelesenem Text und Gitarrenklängen. Kurz nach der feierlichen Traumesse kam die Schwabenlandkapelle gleich nochmals zum Einsatz. Sie durfte die frisch Vermählten mit Marschmusik zum Schloss von Tannhausen geleiten, wo es einen gemütlichen Sektempfang bei herrlichem Wetter gab. Der Schlossgarten bot auch gleich eine wunderbare Kulisse für das Hochzeitsständchen des Musikvereins. Nachdem sich alle mit Häppchen gestärkt hatten, ging es im Autokorso nach Unterwinstetten ins Gasthaus "Waldesruh". Dort warteten auch schon die nächsten Leckereien - Kaffee und Kuchen. Kurze Zeit Später wurde mit dem Brauttanz die erste Tanzrunde eröffnet, zu der "Tom und Jack" aufspielten. Diese nützte die zweite Vorsitzende Silvia, um den Bräutigam Reinhold zurück nach Tannhausen ins Musikerheim zu entführen. Dort verkürzten einige Musiker der Schwabenlandkapelle das Warten auf die Braut mit Gute-Laune-Musik. Nach kurzer Zeit folgte auch schon Vorstand Klaus mit der Braut und Tom und Jack im Gefolge, welche dann in der "Besenwirtschaft" so richtig einheizten.
Nach dem obligatorischen Gruppenfoto ging es im Bus zurück nach Unterwinstetten, wo die Tafel schon wieder gedeckt war. Im Namen der Musiker konnte Vorstand Klaus lustige Fotogeschenke wie z.B. ein Puzzle der Schwabenlandkapelle und Weizengläser mit Fotos der Registerkollegen überreichen. Die Musikerkollegen von Reinhold brachten am Abend den Saal zum Beben und zwar mit einer Einlage, in der sie die Hobbies von Reinhold auf abenteuerliche Art und Weise vorstellten. Auch die schwabenländer Nonnen des "Ordens der Jungfräulichkeit" ließen nicht lange auf sich warten, um Silke aus dem Orden zu verabschieden. Ohne Silke konnten die Nonnen zwar nicht singen, aber sie wussten sich aus dieser Misere mit einer Body-Percussion und einem Rap zu helfen.
Wie es sich für eine Musikerhochzeit gehört wurde natürlich noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, bevor es dann zurück "ins Städtele hinaus" ging. |
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Auch bei der ersten Musikerhochzeit in diesem Jahr konnte sich das Brautpaar Silvi und Rolf über herrlich schönes Wetter am Tage ihrer kirchlichen Trauung, am 03.05.2008, freuen. In der St. Lukas Kirche in Tannhausen war es zwar ziemlich kalt, jedoch wurde dem Brautpaar und den Gästen bei dem feierlichen Gottesdienst und der musikalischen Umrahmung durch die Schwabenlandkapelle Tannhausen schnell warm ums Herz. Besonders bewegend war eine Überraschung zweier Musiker (Silke Herdeg und Alexander Wolf) für das Brautpaar, die ein Gesangsstück vorgetragen hatten, das individuell auf unser Brautpaar zugeschnitten war. Nach der Trauung gab es einen Stehempfang im Freien, bei dem man sich durch den herrlichen Sonnenschein auch von außen wieder aufwärmen konnte. Danach fuhr die Hochzeitskolonne nach Dirgenheim zum Gasthof "Zum Kreuz", wo ein riesiges Kuchenbuffet auf die Gäste wartete. Nach der kleinen Stärkung gratulierte die Schwabenlandkapelle dem Brautpaar nach alter Tradition mit einem Ständchen. Anschließend wurde die erste Tanzrunde durch die Unterhaltungs- und Tanzkapelle "In Flagranti" eröffnet. Unser Vorstand Klaus Joas ließ es sich natürlich nicht nehmen bei dieser Gelegenheit die Braut ins Musikerheim nach Tannhausen zu entführen. Selbstverständlich fand Rolf seine Silvi ziemlich schnell wieder und dies wurde mit Wein und Gesang kräftig gefeiert. Anschließend wurden einige fröhliche Gruppenfotos vom Brautpaar mit der Schwabenlandkapelle geschossen. Dann ging es auch schon wieder zurück nach Dirgenheim, wo die Tafel feierlich für das Abendessen gedeckt war. Nachdem alle satt waren, bekamen Rolf und Silvi - wie wahrscheinlich schon erwartet - ehrwürdigen Besuch von den Nonnen des "Ordens der Jungfräulichkeit", die Silvis Austritt aus dem Orden schmerzlich bedauerten. Als besonderes Geschenk hat der Musikverein Tannhausen unserem frisch vermählten Posaunenduo einen Korb voller Flaschen verschiedenster Art geschenkt. Jeder Musiker hatte vorab das Etikett einer der Flaschen für unser Brautpaar individuell gestaltet. Anschließend gab es noch ein Schmankerl von den Musikern Alexander Wolf und Jürgen Rathgeb. Sie sangen Rolfs "Lieblingslied" - "Der Morgenmuffel". Ein solcher war Rolf wahrscheinlich am Sonntag nach der Hochzeit dann auch, denn es wurde noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. |
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Übrigens: Beim Brautstraußwerfen wurde auch gleich die nächste Musikerhochzeit gesichert: Durch puren Zufall hat Silke Herdeg den Strauß gefangen. Der Hochzeitstermin mit Reinhold Christ steht schon fest: 27.09.2008 :o) |
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Früh morgens um 6 Uhr sind wir zum zweitägigen Ausflug nach Kaprun in Österreich aufgebrochen. Nach ca. 5 stündiger Anreise sind wir an unserem ersten Ziel, dem hinteren Kapruner Tal, angekommen. Dort begann die Auffahrt zu den Kapruner-Hochgebirgsstauseen. Gut besetzte Busse brachten uns über die größtenteils in einem Natursteintunnel verlaufende Lärchwand-Straße zum Lärchwand-Schrägaufzug, dem größten offenen Schrägaufzug Europas.
Beim Anblick des Aufzugs war sofort allen klar, woher er seinen Namen hatte. Nach dieser außergewöhnlichen Auffahrt hat uns ein weiterer Bus vorbei am Wasserfallboden-Stausee zum Mooserboden-Stausee in 2.040 m Seehöhe gebracht.
Leider war der Blick auf die Gletscher der Hohen Tauern aufgrund des schlechten Wetters etwas getrübt.
Pünktlich zu unserer Staumauerführung hat es dann auch noch zu regnen begonnen. Da aber die meisten von uns mit Schirmen und Regenjacken bewaffnet waren, konnte uns der Regen nichts anhaben.
Außerdem verbrachten wir einen Teil der Führung innerhalb der Staumauer.
Bei der Führung durften wir erfahren, wie aus Wasser das "weiße Gold" - der elektrische Strom - erzeugt wird. Anschließend konnten wir uns in der "Erlebniswelt Strom & Eis" über die Welt der Gletscher und die Geschichte des Kraftwerkbaus informieren.
Danach ging es über die Staumauer zurück zur Bushaltestelle und wieder hinunter ins Tal.
Dann fuhren wir in unserem Bus über Mittersill an den Krimmler Wasserfällen vorbei nach Gerlos, wo wir unsere Quartiere bezogen - die Hotels Waldhof und Little London.
Um ca. 18:30 Uhr machten wir uns dann auf zu einem ca. 45 minütigen Fußmarsch hinauf zu einer Almhütte, wo wir einen zünftigen Hüttenabend mit einer kräftigen Brotzeit und Musik und Gesang verbrachten.
Hans, der Senner der Alm, hat uns höchstpersönlich mit Witzen, Gesang, "Quetsche"- und Gitarrenmusik unterhalten.
Verstärkung hat er von unserem Alex an der Teufelsgeige und von uns allen mit Gesang erhalten.
Super Service haben wir von Hans' Sohn Stefan erhalten, dessen Federn am Hut wie die Federn von Asterix bei jeder Bewegung lustig gezappelt haben.
Als einer der Tannhäuser Musiker den Klang der großen "Kuhglocken" an der Wand getestet hatte, kam Stefan sofort herbeigeeilt und klärte uns auf, dass dies eine Tischrunde koste.
Ein großer Renner war auch der Tabak-Schnupf-Apparat.
Als viele dann die Nase voll hatten (ausschließlich wörtlich gemeint;o)), haben wir uns um ca. 23 Uhr auf den Heimweg gemacht. Mit Fackeln ausgerüstet ging es durch die Dunkelheit. Hans hat uns zum Abschied noch ein paar Meter mit seiner Quetsche und "Muss i denn zum Städele hinaus..." begleitet.
Wieder in Gerlos angekommen haben sich einige von uns noch einen "Absacker" in einer Bar gegönnt. Danach fielen dann alle erschöpft ins Bett. Am Sonntag starteten wir gleich nach dem Frühstück bei trockenem Wetter in Richtung Tegernsee. Zuerst machten wir aber noch einen kurzen Abstecher zu einem "lustigen Friedhof", dem Museumsfriedhof in Kramsach. Dort erheiterten uns Grabkreuze mit Inschriften, die hauptsächlich aus dem letzten Jahrhundert stammen und für den Museumsfriedhof gesammelt und restauriert wurden. Heute würden derartige Inschriften als pietätlos gelten.
Auf dem Gelände des Museumsfriedhofs steht auch das 7 Meter hohe Weltfriedenskreuz.
Nach dieser Kuriosität fuhr unser Bus weiter zum Tegernsee. In Gmund machten wir halt, wo wir ein paar Stunden zur freien Verfügung hatten. Wir nützten die Zeit für eine Stärkung und für einen kleinen Spaziergang am See.
Um 14:30 Uhr sind wir zum Rückweg nach Tannhausen aufgebrochen. Dort gegen 18 Uhr angekommen schlossen die meisten von uns die gelungenen 2 Tage bei einem geselligen Vesper "beim David" ab.
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Auch bei dieser Musikerhochzeit konnte sich das Brautpaar über herrlich schönes Wetter freuen. Den Gottesdienst durfte die Schwabenlandkapelle wieder mit reichlich Musik feierlich umrahmen. Nach dem sonnigen Sektempfang vor der St. Lukas Kirche knatterte das Brautpaar im Hochzeits-Käfer zum Gasthaus "Kreuz" nach Zipplingen davon. Dort durfte der Musikverein Tannhausen nach Kaffee und Kuchen sein traditionelles Ständchen überbringen, bei dem das frisch vermählte Paar den ersten Tanz aufs Parkett legen konnte und ganz nebenbei nach alter Tradition die Braut entführt werden sollte. Diesmal kam jedoch aus Versehen der Bräutigam abhanden. Das machte aber nichts, denn auch dieser ließ sich von seiner Braut im Musikerheim Tannhausen wiederfinden. Dort heizte die Tanzband "Memories" den Hochzeitsgästen so richtig ein. Danach wurde vor dem Musikerheim das Hochzeitsfoto mit der Schwabenlandkapelle geschossen. Anschließend begab man sich auf die Rückfahrt nach Zipplingen, wo ein leckeres Abendessen für alle bereit stand. Später mussten sich Sonja und Markus noch einem Spiel stellen, das vom Musikverein vorbereitet wurde. Dabei ging es darum, möglichst viele Übereinstimmungen zu erzielen. Unser Brautpaar hat hervorragend abgeschnitten, womit einer glücklichen Zukunft nichts mehr im Wege stehen dürfte.
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Am sonnigen Samstag, 28.04.2007, gaben sich Steffi und Andreas in der gut besuchten St. Lukas Kirche in Tannhausen das Ja-Wort. Die Schwabenlandkapelle hat den feierlichen Gottesdienst musikalisch umrahmt. Dabei waren die beiden Gesangssolostücke "Ave Maria" und "Largo", die der Solist Paul Kucher zusammen mit dem Musikverein Tannhausen vorgetragen hatte, die musikalischen Highlights. Nach der Trauung wurde das Brautpaar von den jüngsten des Musikvereins, den Kindern der musikalischen Früherziehung, vor der Kirche in Empfang genommen. Dort ließen die Kinder Herzluftballons für das Brautpaar steigen. Nach Kaffee und Kuchen bei strahlendem Sonnenschein im Garten des Gasthauses "Kreuz" in Zipplingen hat die Schwabenlandkapelle den frisch Vermählten musikalische Glückwünsche bei einem Ständchen überbracht. Hierbei bot sich dem Brautpaar die Gelegenheit zum ersten Tanz. Zum dritten Tanz wurde die Braut von einem Musiker aufgefordert und bei dieser Gelegenheit auch gleich ins Musikerheim nach Tannhausen entführt. Dort spielten einige Musiker ebenfalls zum Tanze auf. Vor der Rückfahrt nach Zipplingen gab es noch ein kurzes fröhliches Fotoshooting mit dem Brautpaar und dem Musikverein. Nach dem Abendessen haben die altbekannten Nonnen der Schwabenlandkapelle Steffis Austritt aus dem "Orden der Jungfräulichkeit" betrauert. Zu später Stunde wurden die letzten Musiker nach dem schönen Tag mit dem Bus zurück nach Tannhausen gebracht.
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Nach langer
Vorbereitungszeit war es für unser aktives Mitglied Dietmar Jerger
mit seiner Heike Schmid endlich soweit. Sie gaben sich am Samstag, den
30.08.2003 in der St. Lukas Kirche in Tannhausen das Ja-Wort. Die Trauung
wurde durch die Schwabenlandkapelle festlich umrahmt.
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Feierlich umrahmte die Schwabenlandkapelle die Trauung von Stefanie Kurz und Hans Nagler in der St. Lukas Kirche in Tannhausen am 21.09.2002. Nach dem Gottesdienst überbrachte die Jugend des MV-Tannhausen mit roten Herz-Luftballons und einer roten Rose der Jugendleiterin Steffi und ihrem Ehemann Hans die besten Glückwünsche für die gemeinsame Zukunft. Gefeiert wurde im "Ochsen" in Tannhausen. Bei einem Ständchen der Schwabenlandkapelle erklangen musikalische Hochzeitsgrüße für das frisch gebackene Brautpaar. Danach musste sich das Brautpaar auch schon zum ersten Mal trennen, denn die Braut Steffi wurde von ihren Musikerkollegen entführt. Am Abend, nachdem Hans seine Steffi wiedergefunden hatte, betrauerten die ehrwürdigen Schwestern der Schwabenlandkapelle (die Mädels alias Sister-Act-Nonnen) den Verlust ihrer Schwester bei einer kleinen Show-Einlage.
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Am 10. Oktober 1999 nahm sich die aktive Kapelle des Musikvereins Tannhausen ein dreitägiges Probewochenende vor. Der Grund für diese stressigen aber zugleich schönen Tage, war die anstehende Jahresabschlussfeier. Gewappnet mit Stücken wie Miss Saigon nahm man die Herausforderung an. Die Proben wurden zum einen im Register und zum anderen in Gesamtproben abgehalten. Den Abend genoss man in einer gemütlichen Gaststätte. Erst spät in die Nacht hinein machte man sich auf den mühevollen Heimweg, bei dem einer unserer Musiker beim überqueren einer Weide förmlich von einer Kuh auf die Hörner genommen wurde. Am nächsten Morgen setzte man die Registerproben fort. Abends ließ man den sehr langen Probetag mit einer Gesamtprobe ausklingen. Nach anfänglich sehr schweren Probenstunden gelang es den Musikern am Ende die Stücke routiniert vorzutragen. Nachmittags spielte die Schwabenlandkapelle die erprobten Stücke in der Turnhalle des Klosterordens den Ordensleuten vor. Auf diese Art und Weise bedankten sich die Musiker für die fürsorgliche Verpflegung und Unterbringung.
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Ein hervorragendes Ergebnis erreichte der Musikverein Tannhausen beim S4 Blasmusikwettbewerb 1993. In der ausverkauften Stadthalle in Sinsheim gelang es den Musikern der Schwabenlandkapelle um ihren Dirigenten Karl Wolf in der Wertung bis auf den zweiten Platz vorzustoßen. Die Schwabenlandkapelle aus Tannhausen spielte bei diesem Wettbewerb den Marsch "Musikantengrüße" und die Polka "Lustige Kutschenfahrt". Dass diese zwei Titel Gehör und Anklang fanden, bestätigte zum einen der stürmische Applaus der Zuhörer (unter ihnen 160 Fans aus Tannhausen) zum anderen aber eine vierköpfige Jury, welche besonderen Wert auf das musikalische Niveau legte. Der Musikverein Tannhausen, mit seinem damaligen 1. Vorsitzenden Karl Negraschis, erreichte bei diesem Wettbewerb "6 aus 49" den zweiten Platz, punktgleich mit dem Musikverein Stuttgart-Hofen. Im Musikerheim Tannhausen wurde dieses gute Ergebnis von den Musikern selbst und vielen Freunden bis in die späte Nacht hinein gefeiert. _______________________________________________________________________________________ |
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Die Kassette "Ein schönes Fleckchen Erde" der Schwabenlandkapelle Tannhausen wurde in der Musikakademie Kürnbach aufgezeichnet. Am Sonntag den 19. September wollte man mindestens sechs Musikstücke (die halbe Kassette) auf Band bringen. Um 10.30 Uhr begann die Aufnahme mit dem ersten Musikstück Grüss Gott ihr Freunde, die dann um 17.00 Uhr nach Aufzeichnung der fünf anderen Stücke Musikantengrüße, Ein schönes Fleckchen Erde, Lustige Kutschenfahrt, Slavonicka Polka und Lottchen Polka endete. Die Solisten mußten abends nochmals ran, um ihre Einlagen, die noch zwei weitere Stunden in Anspruch nahmen, einzuspielen. Der zweite Abschnitt wurde am Samstag, den 27. November in Angriff genommen (Kneippianer Marsch, Gute Freunde, Löffelpolka, Darinka, Egerländer Musikantenmarsch, Rosen im Wind und Egerländer Musikanten-Polka).
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Seit dem 08. Oktober 1989 ist der MV Tannhausen stolzer Besitzer eines eigenen Vereinsheims. Seitdem werden dort die Musikproben abgehalten. Außerdem können die Räumlichkeiten für private Feiern angemietet werden. Das Vereinsheim
der Schwabenlandkapelle Musikverein Tannhausen wurde im Jahre 1989 nach
nicht einmal 2-jähriger Bauzeit fertig gestellt. Es wurde überwiegend
in Eigenregie gebaut. Bei der öffentlichen Einweihungsfeier am 08.
Oktober konnte neben unserem Bürgermeister auch Landrat Dr. Winter
als Ehrengast begrüßt werden. Anschließend wurde das
Vereinsheim der aktiven Kapelle übergeben. Das Kernstück des
Vereinsheims ist der ca. 75 m² große Proberaum. |
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